fein aber oho/fruchtig/paradiesisch/schnell und raffiniert

knuspriger Apfelkuchen

Apfelmandel

Ein guter Kuchen kann so einfach sein. Schlichte Zutaten, unaufgeregte Herstellung und ein geradezu betörender Backduft sprechen dafür, diesen Kuchen zu einem festen Bestandteil meines Apfelrezept-Repertoires werden zu lassen. Er ist fruchtig und knusprig und hält bestimmt sich lange frisch – leider kann ich das nicht wirklich überprüfen, weil die Kuchenstücke sich fast von selbst wegschlemmen…

 

 

Und so geht’s (für 1 Blech):

Mürbeteig:

  • Aus 500g Mehl,
  • 250g Butter,
  • 250g Zucker,
  • 2 Eiern
  • 1 Espressolöffel Vanilleextrakt und
  • 1 Prise Salz eine homogene Masse kneten und diese ca. 1 Stunde im Kühlschrank kühlen. Irgendwann werde ich noch verstehen, wieso man das macht, das Kühlen.

Dann den Teig auf einem gut gebutterten Backblech auswallen, einen kleinen Rand hochziehen.

Auf diesen Teig legt man Apfelviertel, die man zuvor entkernt, geschält und noch mit feinen Einschnitten versehen hat. Ich habe insgesamt ca. 10 mittelgrosse Äpfel dazu benötigt.

Auf die Äpfel kommt nun die Mandelkruste. Dazu schmilzt man

  • 200g Butter und fügt
  • 230g Zucker
  • 350g Mandelblättchen
  • 2 Tl Zimt (oder nach Belieben weniger, aber nicht mehr, sonst wird es bitter)
  • 6 EL Milch und
  • 6 EL Mehl dazu.

Diese Mandelmasse verteilt man nun gleichmässig auf den Apfelscheiben und backt den Kuchen nun 50 Minuten bei 175°C Umluft.

Noch lauwarm mit Vanilleeis schmeckt der Kuchen wirklich galaktisch, aber auch abgekühlt ist er nicht zu verachten…

 

 

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