fein aber oho/fruchtig/schnell und raffiniert/zum Heulen schön

unübertreffliche Apfeltarte

Apfeltarte1Unser Apfelbaum lockt mit köstlichen rotbackigen, süsssauren, saftigen Elstar-Äpfeln, und ich gehorche seinem Lockruf.

Eine ganze Palette köstlicher Apfelrezepte wartet auf die Umsetzung, und dies hier ist mein Klassiker, der Liebling der Familie.

Die Einfachheit des Rezepts ist dabei der ganze Clou. Da muss man nicht gross rumschwurbeln, um am Ende jeden Happen verzückt zum Mund führen zu können. Mürbeteig, Aprikosenmarmelade, Äpfel – fertig.

 

Und so geht’s (für eine Springform oder Tarteform von 26cm Durchmesser):

Mürbeteig

  • 200g Mehl mit
  • 100g Zucker,
  • 100g Butter,
  • 1 Ei,
  • 1 Prise Salz und
  • 1 Msp. Vanilleextrakt in eine Schüssel füllen. Von Hand kneten, bis der Teig geschmeidig ist. In die gebutterte Springform auslegen, dabei einen ca. 1.5cm hohen Rand ‚modellieren‘.

Den Teig mitsamt Form für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.

In der Zwischenzeit 2-3 mittelgrosse, säuerliche Äpfel vom Kerngehäuse befreien und in Scheiben schneiden. Wichtig: nicht schälen!

Den Ofen auf 230°C Intensivbacken vorheizen, die Äpfelscheiben dachziegelartig (oder irgendwie anders hübsch) auf dem Mürbeteig verteilen und alles auf der 2. Schiene von unten 17-20 Minuten backen. (Die ersten Apfelschalen werden dabei dunkelbraun bis schwarz. Das muss so.)Apfeltarte2

Direkt nach dem Backen mit 2EL heisser Aprikosenmarmelade bepinseln und etwas abkühlen lassen.

Nach Wunsch noch mit etwas Puderzucker bestäuben und noch leicht lauwarm geniessen.

Dazu passen Sahne oder Vanilleeis.

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